Präventionstheater „Crossover“ – Gemeinsam Vorurteile hinterfragen


Am 29. Oktober 2026 nahmen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 an dem Präventionstheater „Crossover“ der theaterpädagogischen Werkstatt gGmbH aus Osnabrück teil.
Das Programm verfolgt das Ziel, junge Menschen auf kreative und theaterpädagogische Weise in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung zu stärken. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Meinungen, Perspektiven und Lebensweisen. Durch die Konfrontation mit verschiedenen Positionen werden die Jugendlichen dazu angeregt, eigene Standpunkte kritisch zu hinterfragen und sich eine differenzierte und selbstständige Meinung zu bilden.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Themen Vorurteile, Offenheit und gesellschaftliches Miteinander. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich damit auseinander, wie wichtig es ist, anderen Menschen unvoreingenommen zu begegnen und nicht vorschnell über sie zu urteilen. Dabei wird deutlich, dass eine freie und offene Gesellschaft davon lebt, dass alle Menschen ihre persönliche Freiheit entfalten können und gleichzeitig die Freiheit anderer respektieren.
Das Programm ermutigt die Jugendlichen, hinter vermeintlich Fremdem Neues zu entdecken, Vorurteile zu hinterfragen und sich von anderen Lebensweisen bereichern und inspirieren zu lassen.
Das dreistündige Projekt bot den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, sich intensiv mit diesen wichtigen gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen und Impulse für einen respektvollen, toleranten und wertschätzenden Umgang miteinander mitzunehmen.

Ein großer Dank gilt den beiden Protagonisten der Theaterwerkstatt, die wertschätzend und intensiv mit unseren Schülerinnen und Schülern gearbeitet haben.